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	<title>Kommentare zu: Das Gehirn auf Standby</title>
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	<description>Ich bringe Wörter in die richtige Reihenfolge. So, dass sie verständlich sind. So, dass sie informieren und unterhalten. So, dass sie Wirkung erzielen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 17:15:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Xaver Inglin</title>
		<link>http://www.davidbauer.ch/2009/10/25/das-gehirn-auf-standby/comment-page-1/#comment-574</link>
		<dc:creator>Xaver Inglin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 16:37:49 +0000</pubDate>
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		<description>meines Erachtens hat die Verfügbarkeit von Information wenig mit Denkfaulheit zu tun. Die Frage ist doch viel mehr, wie wir unser Werkzeug geeignet einsetzen - sowohl unser Hirn wie auch das &quot;kollektive Gedächtnis&quot;. Es gibt wohl für unser Hirn interessantere Aufgaben als Telefonbuch oder Geburtstagskalender zu funktionieren. Ich nutze das Internet mit seinen Möglichkeiten als Denkzeug und Kommunikationsplattform - nebst anderen - und möchte diese Werkzeugkiste nicht mehr missen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>meines Erachtens hat die Verfügbarkeit von Information wenig mit Denkfaulheit zu tun. Die Frage ist doch viel mehr, wie wir unser Werkzeug geeignet einsetzen &#8211; sowohl unser Hirn wie auch das &#8220;kollektive Gedächtnis&#8221;. Es gibt wohl für unser Hirn interessantere Aufgaben als Telefonbuch oder Geburtstagskalender zu funktionieren. Ich nutze das Internet mit seinen Möglichkeiten als Denkzeug und Kommunikationsplattform &#8211; nebst anderen &#8211; und möchte diese Werkzeugkiste nicht mehr missen.</p>
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		<title>Von: &#187; Bla-Bla-Blogger, DNA-Suchmaschinen und ein Plädoyer für mehr Hirn: Ein persönlicher Rückblick auf 1 Jahr Multimedia &#124; David Bauer. Journalist.</title>
		<link>http://www.davidbauer.ch/2009/10/25/das-gehirn-auf-standby/comment-page-1/#comment-291</link>
		<dc:creator>&#187; Bla-Bla-Blogger, DNA-Suchmaschinen und ein Plädoyer für mehr Hirn: Ein persönlicher Rückblick auf 1 Jahr Multimedia &#124; David Bauer. Journalist.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:54:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#171; Previous [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &laquo; Previous [...]</p>
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		<title>Von: Simon Iannelli</title>
		<link>http://www.davidbauer.ch/2009/10/25/das-gehirn-auf-standby/comment-page-1/#comment-222</link>
		<dc:creator>Simon Iannelli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 17:53:26 +0000</pubDate>
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		<description>Du gehtst davon aus, dass es etwas erstrebenswertes ist, möglichst viele Datensätze im Kopf behalten zu können.
Die Auslagerung dieser Informationen in Datenbanken könnte man auch zum Freimachen von Ressourcen brauchen. Dies schafft Platz um mit diesen Daten zu arbeiten, das Wissen zu transformieren und neue Ideen zu entwickeln.

Im Zeitalter des Internets (Informationsgesellschaft) zählt reines Wissen meines Erachtens nicht mehr so viel wie früher. Durch die einfache Zugänglichkeit von Informationen findet eine Beschleunigung aller Prozesse statt, da durch Crowdsourcing Informationen bereits zusammengetrangen wurden und diese zeitraubende Arbeit nicht mehr erledigt werden muss.

Als ich deinen post gelesen habe ist mir folgender Artikel von Jonny Haeusler in den Sinn gekommen: http://www.spreeblick.com/2009/07/24/gefahrliches-ganzwissen-das-ende-des-stammtisches/

Ich finde diese Entwicklung gut, da sie die Konzentration auf das Wesentliche ermöglicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du gehtst davon aus, dass es etwas erstrebenswertes ist, möglichst viele Datensätze im Kopf behalten zu können.<br />
Die Auslagerung dieser Informationen in Datenbanken könnte man auch zum Freimachen von Ressourcen brauchen. Dies schafft Platz um mit diesen Daten zu arbeiten, das Wissen zu transformieren und neue Ideen zu entwickeln.</p>
<p>Im Zeitalter des Internets (Informationsgesellschaft) zählt reines Wissen meines Erachtens nicht mehr so viel wie früher. Durch die einfache Zugänglichkeit von Informationen findet eine Beschleunigung aller Prozesse statt, da durch Crowdsourcing Informationen bereits zusammengetrangen wurden und diese zeitraubende Arbeit nicht mehr erledigt werden muss.</p>
<p>Als ich deinen post gelesen habe ist mir folgender Artikel von Jonny Haeusler in den Sinn gekommen: <a href="http://www.spreeblick.com/2009/07/24/gefahrliches-ganzwissen-das-ende-des-stammtisches/" rel="nofollow">http://www.spreeblick.com/2009/07/24/gefahrliches-ganzwissen-das-ende-des-stammtisches/</a></p>
<p>Ich finde diese Entwicklung gut, da sie die Konzentration auf das Wesentliche ermöglicht.</p>
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